Tätigkeiten im Rahmen der
ADHD-Selbsthilfe / des BV AÜK


1991
Auf der Suche nach Hilfe wegen ADHS-Problemen in der Familie Beitritt in den Selbsthilfeverband Arbeitskreis
Überaktives Kind e.V. (später BV AÜK).


1993
Beginn der aktiven Mitarbeit in der Regionalgruppe Berlin, Aufbau der Veranstaltungsreihe Hilfen für das unruhige Kind, die jährlich sechs öffentliche Veranstaltungen zum Themenkreis ADHS in Berlin bringt.


1994
bis 1996 Mitarbeit im Förderverein Landheimschule Brandenburg / Werkstatt für Soziales Lernen e.V., Aufbau der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Alte Ziegelei in Rädel bei Lehnin.


1997
Wahl zur 2. Vorsitzenden des AÜK.


1998
Erarbeitung eines neuen Konzepts und Übernahme der Redaktionsleitung für die Zeitschrift des BV AÜK die AKZENTE.

Regie bei Film Voll dat Pferd! - Kinder und Jugendliche der Michaelgemeinschaft Schweigmatt.

Planung der Filmreihe STÖRFÄLLE?.


Aktivitäten zur Zusammenarbeit mit ADHS-Schwesternverbänden; Gründung der Interessengemeinschaft ADHD (IG ADHD).


1999
Produktionsleitung für den Film STÖRFÄLLE? - Die viel zu (un)aufmerksamen Kinder.
Danach Arbeit am gleichnamigen Buch, das bei dtv erscheint.


2001
Wahl zur 1. Vorsitzenden des BV AÜK. Fertigstellung des Filmes Chancen und therapeutische Hilfen für ADHD-Kinder; (STÖRFÄLLE? Teil II).

Intensivierung der Zusammenarbeit mit Schwesternverbänden der IG ADHD.

Auf Einladung der Bundesdrogenbeauftragten Teilnahme am Expertengespräch zur Verschreibung von Methylphenidat.

Vorbereitende Arbeiten zur ADHD-Profil-Studie, Entwicklung des Fragebogens zusammen mit
Dr. Michael Huss,
Charité Virchow-Klinikum Berlin.


2002
Start der ADHD-Profil-Studie.
Der österreichische Verband ADAPT Wien beteiligt sich an der Studie, ebenso der schweizer Verband ELPOS.


Planung und Organisation des ersten gemeinsamen Auftritts der Selbsthilfeverbände aus Deutschland/Österreich/ Schweiz in Zusammenhang mit Präsentation der Studie bei Kinderpsychiater-Kongress April 2003 in Wien. Vorbereitungen für weitere Beteiligungen europäischer Verbände an der Studie.


Fertigstellung des Films Frühe Zeichen, frühe Hilfen - ADHD-Kinder zwischen Säuglings- und Vorschulalter (STÖRFÄLLE? Teil III). Premiere bei Kongress des BV AÜK in Aachen.

Als eine von drei Vertreterinnen der ADHD-Selbsthilfeverbände bei Konsensuskonferenz ADHD (1 und 2, einberufen vom BMGS).
Als deren Ergebnis erscheint das Eckpunktepapier ADHD.

Innerhalb der IG ADHD Vorbereitung zur Gründung eines Dachverbandes.

Wahl zur Sprecherin der IG ADHD.


2003
Weiterführung der voran genannten Projekte. Geplante Gründung Dachverband (statt IG ADHD) im Sommer kommt nicht zustande.


2004
Aktivitäten für Verschmelzung mit Schwesternverbänden BV AHA und AdS e.V. zu ADHS Deutschland e.V..


Umbau der Zeitschrift die AKZENTE, da der Pädagogische Zeitschriftenverlag Tätigkeit einstellt.
Barbara Högl entwickelt neues Konzept für die Herstellung der Zeitschrift.


2005
Wegen zu hoher Arbeitsbelastung kandidiert Barbara Högl bei den im März anstehenden Vorstands-Neuwahlen im BV AÜK nicht wieder und beendet in der Folge Ihre Verbandstätigkeit.

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